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	<description>inspirierende bürowelten für menschen und marken</description>
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		<title>Future of Work</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 14:09:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SO</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Konferenz- und Eventveranstalter LSZ Consulting lud am 05. Juni 2013 zum  Symposium “Future of Work“. Die Arbeitswelt unterzieht sich gerade einem radikalen Wandel. Feste Bürozeiten, fixe Arbeitsplätze und stetige Abläufe rücken immer mehr in den Hintergrund. Information Worker und Digital Natives streben danach zu arbeiten wie, wo und wann sie wollen. Im „Kampf“ um die High [...]</p><p>The post <a href="http://www.theofficerepublic.at/2013/06/future-of-work/">Future of Work</a> appeared first on <a href="http://www.theofficerepublic.at">the office republic</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theofficerepublic.at/2013/06/future-of-work/future-of-work-2012-14-juni-2012-novomatic-forum-47-636x310/" rel="attachment wp-att-1821"><img class="alignnone size-full wp-image-1821" alt="Future-of-Work-2012-14.-Juni-2012-Novomatic-Forum-47-636x310" src="http://www.theofficerepublic.at/wp-content/uploads/2013/06/Future-of-Work-2012-14.-Juni-2012-Novomatic-Forum-47-636x310.png" width="636" height="310" /></a></p>
<p><strong>Der Konferenz- und Eventveranstalter LSZ Consulting lud am 05. Juni 2013 zum  Symposium “Future of Work“.</strong></p>
<p>Die Arbeitswelt unterzieht sich gerade einem radikalen Wandel. Feste Bürozeiten, fixe Arbeitsplätze und stetige Abläufe rücken immer mehr in den Hintergrund. Information Worker und Digital Natives streben danach zu arbeiten wie, wo und wann sie wollen. Im „Kampf“ um die High Potentials müssen sich Unternehmen neu aufstellen und attraktive Arbeitsbedingungen schaffen. Um in diesem Transformationsprozess up-to-date zu bleiben, ist es essentiell, sich branchenübergreifend mit Entscheidungsträgern auszutauschen.</p>
<p>Aus diesem Grund versammelten sich Geschäftsführer, HR-Manager und CIO&#8217;s der österreichischen Top1000 Unternehmen im Novomatic Forum um sich zu informieren und zu diskutieren. Auch wir waren dabei um zu sehen ob wir auf dem richtigen Weg sind. Begriffe wie BYOD oder Corporate Social Media waren an allen Ecken und Enden zu hören und sind auf offene Ohren aber auch Skepsis gestossen.</p>
<p>Was also tun wen der neue Mitarbeiter mit seinem eigenen iPad arbeiten will weil das Unternehmen keines zur Verfügung stellen möchte? Ist die Kontaktpflege auf Facebook jetzt eigentlich teil der Arbeit oder nicht? Ist das gewitterte Foto des neuen Produktes jetzt Spionage? Welche App&#8217;s darf der Mitarbeiter eigentlich auf das Smartphone laden &#8230; und wer zahlt die dann? Diese und noch viel mehr Fragen wurden gestellt und teilweise beantwortet. Einig war man sich das besonders bei den hart umworbenen Spezialisten aus dem IT-Bereich kein Weg daran vorbei führt und auch die Kosten moderner und sicherer Lösungen weit unter den Akquisitionskosten für neue Mitarbeiter liegen. Aber es geht sehr schleppend. Aus den Erfahrungsberichten der Vortragenden wissen wir jetzt das es dort wo der Vorstand auch plötzlich mit seinem iPad im Büro sitzt alles viel schneller und einfacher geht <img src='http://www.theofficerepublic.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Notwendig wird das angeblich aber aus dem Druck den die Generation Y erzeugt. Die sind zum Teil Spezialisten und hoch gefragt und daher sehr fordernd. Daraus ergibt sich ein Kampf um die besten Köpfe in dem Arbeitgeber so attraktiv wie möglich sein müssen um diese anzulocken und im Unternehmen zu halten.  Woher dann die hohe Jugendarbeitslosigkeit kommt wurde nicht diskutiert. Das hat uns verwirrt. Insgesamt entstand auch ein bisschen der Eindruck einer Verkaufsveranstaltung für die Präsentierten Lösungen. Das darf aber nicht wundern bei so namhaften Partner der Veranstaltung wie Microsoft, Siemens, SAP, bene oder Ricoh.</p>
<p>Damit es nicht zu trocken wird gab es zum Abschluss noch einen Auftritt von Ali Mahlodji, CEO &amp; Grüner von Watchado. Der hat dann nochmal alles durchgeschüttelt und frisch serviert. Zusammengefasst sagt er das seine Generation informiert und leistungsbereit ist, aber nicht um jeden Preis arbeiten wird. Es geht ihm um Autonomie und persönliche Entwicklung.</p>
<p>Zusammengefasst eine gut organisierte Veranstaltung in angenehmem Rahmen. Interessante Vortragende mit teilweise kontroversielen Aussagen aber einer gemeinsamen Botschaft. Alles wird anders!</p>
<p>Die Frage ob es nicht eigentlich schon immer so war das Veränderungen in der Gesellschaft durch nachkommende Generationen eingeleitet wurden und ob das daher alles ganz normal ist wird uns noch ein bisschen beschäftigen. Aussergewöhnlich ist heute nur das es durch die immer älter werdende Bevölkerung erstmals eine Mehrheit der &#8220;Alten&#8221; gibt. Wie weit sich das auf das weitere Geschehen auswirkt werden wir erleben.</p>
<p><a href="http://www.futureofwork.co.at" target="_blank">&gt;&gt; Future of Work</a></p>
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		<title>Mensch &amp; Büro / Veröffentlichung in der aktuellen Ausgabe!</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 14:21:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SO</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#160; We made some ink &#8230; Veröffentlichung in der aktuellen Ausgabe von Mensch &#38; Büro! In dieser Ausgabe ging es um den Themenschwerpunkt &#8220;anregende Bürowelten&#8221;. Also raus aus dem Einheitsbrei, raus aus grau in grau. Unsere Spezialität also. Unser Statement zum Thema aktuelle Trends finden sie in der aktuellen Ausgabe. Das macht uns natürlich ein bisschen Stolz. [...]</p><p>The post <a href="http://www.theofficerepublic.at/2013/05/mensch-buro-veroffentlichung-in-der-aktuellen-ausgabe/">Mensch &#038; Büro / Veröffentlichung in der aktuellen Ausgabe!</a> appeared first on <a href="http://www.theofficerepublic.at">the office republic</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theofficerepublic.at/2013/05/mensch-buro-veroffentlichung-in-der-aktuellen-ausgabe/menschundbuero/" rel="attachment wp-att-1812"><img class="alignnone size-full wp-image-1812" alt="Mensch &amp; Büro" src="http://www.theofficerepublic.at/wp-content/uploads/2013/05/menschundbuero.jpg" width="640" height="360" /></a></p>
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<p><b>We made some ink &#8230; Veröffentlichung in der aktuellen Ausgabe von Mensch &amp; Büro!</b></p>
<p>In dieser Ausgabe ging es um den Themenschwerpunkt &#8220;anregende Bürowelten&#8221;. Also raus aus dem Einheitsbrei, raus aus grau in grau. Unsere Spezialität also. Unser Statement zum Thema aktuelle Trends finden sie in der aktuellen Ausgabe. Das macht uns natürlich ein bisschen Stolz.</p>
<p>Mensch&amp;Büro ist das Fach- und Trendmagazin für den Lebensraum Büro. Die Themenbereiche sind ebenso weit reichend wie das Thema Büro selbst.  Berichte über das breit gefächerte Angebot von Produkten und Raumlösungen der Büroeinrichtungsbranche. Darüber hinaus sind die Themen Licht-, Boden-, Wand- und Deckengestaltung, Design, Architektur, Facility Management, IT, Immobilien, Accessoires und Management fester Bestandteil der Berichterstattung. Erscheinungsweise: 6x jährlich mit einer Auflage von über 16.000 Exemplaren</p>
<p>Mehr Informationen und die Möglichkeit ein Probeexemplar zu bestellen finden sie hier:<br />
<a href="http://www.office-work.net/menschbuero/aktuelles-heft-mit-inhaltsverzeichnis/" target="_blank">http://www.office-work.net/menschbuero/aktuelles-heft-mit-inhaltsverzeichnis/</a></p>
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		<title>H.O.M.E.D.E.P.O.T. &#8211; 2013 // Die Möbelmesse der Extraklasse !</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 13:40:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SO</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>&#160; Es war uns ein Volksfest und eine grosse Freude viele nette Besucher bei uns begrüssen zu können. Gemeinsam mit unserem Partner Eternit konnten wir das Outdoor-Regal &#8220;BASSO&#8221; / Design Thomas Feichtner und das Pflanzgefäß &#8220;ROBERTO&#8221; / Design Rainer Mutscherstmals einer breiten Öffentlichkeit präsentieren. Und natürlich klassiker wie DUNE, PALMA, TRASH CUBE, MOULD LAMP und BIRDY. Bereits zum [...]</p><p>The post <a href="http://www.theofficerepublic.at/2013/03/h-o-m-e-d-e-p-o-t-2013-die-mobelmesse-der-extraklasse/">H.O.M.E.D.E.P.O.T. &#8211; 2013 // Die Möbelmesse der Extraklasse !</a> appeared first on <a href="http://www.theofficerepublic.at">the office republic</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theofficerepublic.at/2013/02/h-o-m-e-d-e-p-o-t-2013-die-mobelmesse-der-extraklasse/homedepot_13/" rel="attachment wp-att-1769"><img class="alignnone size-full wp-image-1769" alt="HOMEDEPOT_13" src="http://www.theofficerepublic.at/wp-content/uploads/2013/02/HOMEDEPOT_13.jpg" width="640" height="360" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Es war uns ein Volksfest und eine grosse Freude viele nette Besucher bei uns begrüssen zu können.</strong></p>
<p>Gemeinsam mit unserem Partner <a title="Eternit" href="http://www.eternit.at/garten/garten_at.html" target="_blank">Eternit</a> konnten wir das Outdoor-Regal &#8220;BASSO&#8221; / Design <a title="Thomas Feichtner" href="http://www.thomasfeichtner.com/Work/Eternit-Design/Basso-Shelf-System-15" target="_blank" data-hovercard="/ajax/hovercard/user.php?id=100001318941694&amp;extragetparams=%7B%22group_id%22%3A0%7D">Thomas Feichtner</a> und das Pflanzgefäß &#8220;ROBERTO&#8221; / Design <a title="Rainer Mutsch" href="http://rainermutsch.net" target="_blank" data-hovercard="/ajax/hovercard/user.php?id=1511572961&amp;extragetparams=%7B%22group_id%22%3A0%7D">Rainer Mutsch</a>erstmals einer breiten Öffentlichkeit präsentieren. Und natürlich klassiker wie DUNE, PALMA, TRASH CUBE, MOULD LAMP und BIRDY.</p>
<p>Bereits zum 13. Mal beeindruckte die H.O.M.E.D.E.P.O.T. von 13. bis 17.3. im Wiener Semperdepot mit großen Namen der Design-Szene und außergewöhnlicher Inszenierung. Auf über 4.000 m2 Ausstellungsfläche zeigte die H.O.M.E.D.E.P.O.T. namhafte internationale Designhersteller wie Moroso, Vitra, Dedon, USM, Diesel, Fritz Hansen, Artemide, Andreu World &#8230; und vielen mehr.</p>
<p><strong>Ein paar Bilder haben wir auch mitgebracht:</strong></p>
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<p><b>H.O.M.E.D.E.P.O.T. 2013 </b></p>
<div title="Page 2">
<p>13.-15.03.2013, 14.00 – 19.30 Uhr<br />
16.-17.03.2013, 12.00 – 20.00 Uhr<br />
Semperdepot<br />
Lehárgasse 6<br />
1060 Wien</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
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		<title>Eternit</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 19:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SO</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Pflanzgefässe und Designmöbel - modern &#38; ökologisch Die Idee von Ludwig Hatschek 1892 war es, einen Baustoff, der leicht sein musste, einfach in der Verarbeitung und vor allem Wind und Wetter sicher ist, zu kreieren. Er erfand einen Faserzement-Werkstoff und nannte diesen „Eternit“ &#8211; abgeleitet aus dem lateinischen„aeternus“, was soviel bedeutet wie ewig, unvergänglich. Mitte des [...]</p><p>The post <a href="http://www.theofficerepublic.at/2013/03/eternit/">Eternit</a> appeared first on <a href="http://www.theofficerepublic.at">the office republic</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theofficerepublic.at/wp-content/uploads/2012/02/Eternit_Logo.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1208" title="Eternit_Logo" alt="" src="http://www.theofficerepublic.at/wp-content/uploads/2012/02/Eternit_Logo.jpg" width="180" height="70" /></a></p>
<p><em><strong>Pflanzgefässe und Designmöbel - modern &amp; ökologisch</strong></em></p>
<p><a href="http://www.theofficerepublic.at/wp-content/uploads/2012/02/eternit_1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1210" title="eternit_1" alt="Eternit" src="http://www.theofficerepublic.at/wp-content/uploads/2012/02/eternit_1.jpg" width="640" height="360" /></a></p>
<p><a href="http://www.theofficerepublic.at/wp-content/uploads/2012/02/eternit_4.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1213" title="eternit_4" alt="Eternit" src="http://www.theofficerepublic.at/wp-content/uploads/2012/02/eternit_4.jpg" width="640" height="360" /></a></p>
<p><a href="http://www.theofficerepublic.at/wp-content/uploads/2012/02/eternit_2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1211" title="eternit_2" alt="Eternit" src="http://www.theofficerepublic.at/wp-content/uploads/2012/02/eternit_2.jpg" width="640" height="360" /></a></p>
<p><a href="http://www.theofficerepublic.at/wp-content/uploads/2012/02/eternit_5.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1214" title="eternit_5" alt="Eternit" src="http://www.theofficerepublic.at/wp-content/uploads/2012/02/eternit_5.jpg" width="640" height="360" /></a></p>
<p><iframe width="640" height="793" src="//e.issuu.com/embed.html#3846143/1690528" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Idee von Ludwig Hatschek 1892 war es, einen Baustoff, der leicht sein musste, einfach in der Verarbeitung und vor allem Wind und Wetter sicher ist, zu kreieren. Er erfand einen Faserzement-Werkstoff und nannte diesen „Eternit“ &#8211; abgeleitet aus dem lateinischen„aeternus“, was soviel bedeutet wie ewig, unvergänglich. Mitte des 20. Jahrhunderts trat Eternit dann von Österreich aus seinen internationalen Siegeszug an &#8211; ganz nach dem heutigen Prinzip: Die Technologie und Innovationskraft von Eternit ist in der modernen, ökologischen Architektur allgegenwärtig!</p>
<p>Eternit besteht aus Wasser, Luft, Zement, Zellstoff und Armierungsfasern. Leicht und unzerbrechlich, wasserdicht, langlebig, frost- und feuerbeständig: Eigenschaften, die der steten Forschung, einer umsichtigen Produktion und qualifizierten Mitarbeiten zu verdanken sind. Und auch der Aspekt der Nachhaltigkeit, der sich aus natürlichen Rohstoffen aus der Region, kurzen Transportwegen, energieeffizientem Arbeiten und Schadstoffen vermeidenden Produktionen gestaltet, steht dabei an oberster Stelle. Kurz: Kompetenz durch Qualität. Qualität durch Kompetenz!</p>
<p>Seit 1930 werden bei Eternit auch Pflanzengefäße produziert. Waren die Produkte anfangs hauptsächlich für den Innenbereich bestimmt, so haben sie bald ihre Bestimmung für den Außenbereich gefunden. Jedes Pflanzengefäß von Eternit wird garantiert von Hand hergestellt. Eine Etikette mit der Unterschrift des Handwerkers befindet sich auf der Innenseite jedes Produkts. Produktionsverfahren und Materialauswahl garantieren Frostsicherheit unter der Vorraussetzung sachgemäßer Handhabung. Überschüssiges Wasser wird über die Öffnungen im Topfboden abgeleitet und verhindert so die Sprengkraft des Frostes. Da Pflanzen natürliches Material lieben besteht der Faserzement-Eternit ausschließlich aus natürlichen Stoffen, ist zu 100% recyblebar und seit mehr als 25 Jahren absolut asbestfrei. Weitere Vorteile des Materials für Pflanzen sind die Atmungsaktivität und die einfache Regulierung von Feuchtigkeit. Außerdem ist Eternit durchgefärbt, um Farbabsplitterungen auszuschließen, und ausgesprochen langlebig.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
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		<title>Die Zukunft des mobilen Arbeitens &#8211; Segen oder Fluch ?</title>
		<link>http://www.theofficerepublic.at/2013/02/die-zukunft-des-mobilen-arbeitens/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 20:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SO</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theofficerepublic.at/?p=1781</guid>
		<description><![CDATA[<p>Die Zukunft des mobilen Arbeitens &#8211; Segen oder Fluch ? Die Nachricht über die Rücknahme der &#8220;Mobile Work Policy&#8221; bei Yahoo hat Anfang der Woche eingeschlagen wie eine Bombe. In einem E-Mail an die Mitarbeiter des Konzerns hat Konzernchefin Marissa Mayer alle Tele-Arbeiter des Konzerns wieder in die Unternehmenszentrale zurückbeordert. Seit dem wird heftig diskutiert was wohl [...]</p><p>The post <a href="http://www.theofficerepublic.at/2013/02/die-zukunft-des-mobilen-arbeitens/">Die Zukunft des mobilen Arbeitens &#8211; Segen oder Fluch ?</a> appeared first on <a href="http://www.theofficerepublic.at">the office republic</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theofficerepublic.at/2013/02/die-zukunft-des-mobilen-arbeitens/yahoo/" rel="attachment wp-att-1782"><img class="alignnone size-full wp-image-1782" alt="yahoo" src="http://www.theofficerepublic.at/wp-content/uploads/2013/02/yahoo.jpg" width="640" height="360" /></a></p>
<p><strong>Die Zukunft des mobilen Arbeitens &#8211; Segen oder Fluch ?</strong></p>
<p>Die Nachricht über die Rücknahme der &#8220;Mobile Work Policy&#8221; bei Yahoo hat Anfang der Woche eingeschlagen wie eine Bombe. In einem E-Mail an die Mitarbeiter des Konzerns hat Konzernchefin Marissa Mayer alle Tele-Arbeiter des Konzerns wieder in die Unternehmenszentrale zurückbeordert. Seit dem wird heftig diskutiert was wohl hinter dieser Entscheidung steckt. Ist es ein Rückschritt in die Steinzeit, ein Loyalitätstest, eine Schikane der Mitarbeiter um überschüssiges Personal loszuwerden oder eine mutige und zukunftsweisende Entscheidung die einen Trend einläutet?</p>
<p>&#8220;Um der absolut beste Arbeitsplatz zu werden, sind Kommunikation und Zusammenarbeit wichtig, also müssen wir Seite an Seite arbeiten. (&#8230;) Wir müssen <i>ein</i> Yahoo sein, und das beginnt damit, dass wir physisch zusammen sind.&#8221; heißt es in dem Schreiben, und weiter &#8220;Die Arbeit zuhause gehe oft zu Lasten von Schnelligkeit und Qualität&#8221;. Mayer kommt von Google und hat dort erfahren, wie viel unorthodoxe Ideen fürs Büroleben zu großen Erfolgen beitragen können.</p>
<p>Steckt nicht ein wahrer Kern in der Aussage das wir am produktivsten im Büro arbeiten, umgeben von Kollegen und nicht permanent abgelenkt von Hausarbeit und Familie? Bei <a href="http://www.businessweek.com/printer/articles/98650-why-wont-yahoo-let-employees-work-from-home" target="_blank">Bloomberg Businessweek</a> spricht man von einem Armutszeugnis und <a href="http://www.virgin.com/richard-branson/blog/give-people-the-freedom-of-where-to-work" target="_blank">Richard Branson</a>, Gründer und Chef des Virgin-Konzerns, erklärt in seinem Blog: &#8221;Um erfolgreich zusammenzuarbeiten, muss man einander vertrauen. Dazu gehört in besonderer Weise, dass man Mitarbeitern zutraut, ihre Aufgaben zu erledigen, ohne Überwachung, egal wo sie sich gerade befinden.&#8221; Beim Magazin <a href="http://www.wired.com/business/2013/02/yahoo-no-work-from-home/" target="_blank">Wired</a> oder der <a href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/yahoo-schafft-home-office-ab-plaedoyer-fuer-die-praesenzpflicht-1.1610553" target="_blank">Süddeutschen Zeitung</a> findet die Entscheidung aber durchaus auch Unterstützer.</p>
<p>Eine der größten Feinde von Wissensarbeitern und kreativ tätigen Menschen ist die gefürchtete und extrem produktivitätsfeindliche &#8220;Procrastination&#8221; auf deutsch als &#8220;Aufschieberitis&#8221; bekannt. Tausende Blogs widmen sich dem Thema der Produktivität und es wäre kein Problem sich sein ganzes Leben nur der Theorie zu widmen ohne dabei zu arbeiten. Das Internet ist nur einen Mausklick entfernt, soziale Netzwerke die einem mal ganz locker einen ganzen Vormittag rauben klopfen ständig an die Türe und ja &#8230; ich schau mal schnell ob ich ein günstiges Angebot für den nächsten Urlaub finde. Natürlich ist das sehr angenehm auf den ersten Blick, aber jeder der ortsunabhängig arbeitet kennt das Gefühl das einem die Zeit durch die Finger rinnt. Auf der anderen Seite  verschwindet die Trennung zwischen Arbeits- und Freizeit immer mehr, und während die Kinder geholt oder der Einkauf erledigt wird, vibriert ständig das Smartphone in der Tasche.</p>
<p>Was wir sicher wissen ist das Spitzenresultate am Arbeitsplatz gute Kommunikation und Zusammenarbeit verlangen. Die Bedingungen dafür sind am besten, wenn die Mitarbeiter sich an einem Ort einfinden den sie gerne mögen und Seite an Seite miteinander arbeiteten. So wie bei gut organisierten Besprechungen eine effektive Agende und ein effizienter Zeitplan wahre Wunder bewirken können ist auch unsere Arbeit am besten unter möglichst klaren Bedingungen am erfolgreichsten. Auch ausser Frage steht das der gemeinsame Ort des Schaffens die Grundlage für Unternehmenskultur und -identität ist. Besonders in Zeiten des Wandels oder der Krise ist es wichtig sich auf gemeinsame Werte stützen zu können und daraus Kraft zu schöpfen. Das kann für Yahoo durchaus wichtig und richtig sein, für Andere gerade nicht.</p>
<p>Wir wünschen Yahoo und seinen Mitarbeiter, daß an der Spitze dort Menschen am Werk sind die nicht mit Druck arbeiten. Daß dort bekannt ist, das intelligente und inspirierende Arbeitsumgebungen die Menschen anzieht wie Honig die Bienen. Daß auch bei Anwesenheit das Ergebnis wichtiger ist als die dafür verwendete Zeit. Bei Google werden Mitarbeiter die nicht ins Büro kommen von ihren Kollegen gefragt: &#8220;Die Firma kümmert sich doch um alles, warum willst du überhaupt zu Hause sein?&#8221;.</p>
<p>Wir Menschen fahren gerne an schöne Orte und zu anderen netten Menschen. Also lasst uns Arbeitsumgebungen gestalten die Freude bereiten und die Menschen werden folgen &#8230; wie Bienen dem Honig. Wie genau das geht ist eine andere Geschichte die wir ein andermal erzählen werden.</p>
<p>PS: Die kleine Auszeit hin und wieder im Cafe ums Eck empfehlen wir aber trotzdem jedem &#8230; <a href="http://www.theofficerepublic.at/2013/01/warum-es-gut-ist-manchmal-im-kaffeehaus-zu-arbeiten-auch-wenn-du-ein-buro-hast/">hier mehr dazu</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Basketball Nachwuchs läuft in neuen Dressen zu Höchstform auf!</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 07:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SO</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>&#160; Der Ball ist rund und Sport gesund. Zwei Themen die wir mögen und durch das wichtige Thema der Ergonomie am Arbeitsplatz und unser rundes Logo unseren Alltag darstellen. Daher sponsern wir unseren regionalen Basketball-Nachwuchs und haben jetzt neue Dressen spendiert. Was keiner wissen konnte ist das die jetzt zur Höchstform auflaufen und gleich den [...]</p><p>The post <a href="http://www.theofficerepublic.at/2013/02/basketball-nachwuchs-lauft-in-neuen-dressen-zu-hochstform-auf/">Basketball Nachwuchs läuft in neuen Dressen zu Höchstform auf!</a> appeared first on <a href="http://www.theofficerepublic.at">the office republic</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theofficerepublic.at/2013/02/basketball-nachwuchs-lauft-in-neuen-dressen-zu-hochstform-auf/bbc_steyr/" rel="attachment wp-att-1755"><img class="alignnone size-full wp-image-1755" alt="BBC Steyr" src="http://www.theofficerepublic.at/wp-content/uploads/2013/02/bbc_steyr.jpg" width="640" height="360" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Ball ist rund und Sport gesund. Zwei Themen die wir mögen und durch das wichtige Thema der Ergonomie am Arbeitsplatz und unser rundes Logo unseren Alltag darstellen. Daher sponsern wir unseren regionalen Basketball-Nachwuchs und haben jetzt neue Dressen spendiert. Was keiner wissen konnte ist das die jetzt zur Höchstform auflaufen und gleich den übermächtigen Gegner aus Wels vernichtend schlagen. Das habt ihr wirklich super gemacht.</p>
<p>Natürlich freuen wir uns auch das wir dadurch ein bisschen Öffentlichkeit bekommen und bedanken uns über die freundliche Berichterstattung der regionalen Medien. Wir möchten hier nur kurz die Steyrer Rundschau zitieren: &#8220;Besonders zur Motivation beigetragen hat mit Sicherheit eine neue wunderschöne Garnitur Spieldressen, gesponsert von der Firma &#8220;the office republic büroausstattung e.U. Steyr, Inh. Sebastian Olesko. Die Basketballer sagen Danke!&#8221;. Bitte gerne Jungs, weiter so!</p>
<p>Hier geht es zu dem Artikel in der <a title="Steyrer Rundschau" href="http://www.meinbezirk.at/steyr/sport/basketball-macrs-nachwuchs-laeuft-in-neuen-dressen-zu-hoechstform-auf-d468743.html">Steyrer Rundschau</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Warum es gut ist manchmal im Kaffeehaus zu arbeiten, auch wenn du ein Büro hast.</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 19:51:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SO</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Wir lieben Büros, wir richten sie ein &#8230; und je mehr es davon gibt desto besser laufen unsere Geschäfte. Aber trotzdem sind sie nicht immer der richtige Ort. Von Zeit zu Zeit zieht es auch uns raus in die grosse weite Welt. Dank permanenter Vernetzung können wir heute ja immer und überall (fast) arbeiten. Davon [...]</p><p>The post <a href="http://www.theofficerepublic.at/2013/01/warum-es-gut-ist-manchmal-im-kaffeehaus-zu-arbeiten-auch-wenn-du-ein-buro-hast/">Warum es gut ist manchmal im Kaffeehaus zu arbeiten, auch wenn du ein Büro hast.</a> appeared first on <a href="http://www.theofficerepublic.at">the office republic</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theofficerepublic.at/2013/01/warum-es-gut-ist-manchmal-im-kaffeehaus-zu-arbeiten-auch-wenn-du-ein-buro-hast/coffeegirl/" rel="attachment wp-att-1744"><img class="alignnone size-full wp-image-1744" alt="Kaffee" src="http://www.theofficerepublic.at/wp-content/uploads/2013/01/coffeegirl.jpg" width="640" height="360" /></a></p>
<p>Wir lieben Büros, wir richten sie ein &#8230; und je mehr es davon gibt desto besser laufen unsere Geschäfte. Aber trotzdem sind sie nicht immer der richtige Ort. Von Zeit zu Zeit zieht es auch uns raus in die grosse weite Welt. Dank permanenter Vernetzung können wir heute ja immer und überall (fast) arbeiten. Davon sei hier aber deutlich abgeraten. Hier jetzt ein paar gute Gründe sich zum arbeiten ins Kaffeehaus zu setzen &#8230; manchmal!</p>
<p><strong>Ein Wechsel der Umgebung regt die Kreativität an:</strong> Selbst in den grossartigsten Büros können wir in eine Routine fallen, und Routine ist der Feind der Kreativität. Eine andere Umgebung, auch nur für einen Tag, bringt neue Arten von Input und Anregung, das inspiriert und regt die Kreativität an.</p>
<p><strong>Weniger Ablenkung:</strong> Es klingt unlogisch, aber die Arbeit in einem belebten Café kann weniger störend sein als die Arbeit von einem ruhigen Büro. Ohne die lieben Kollegen mit ihren Plaudereien und Fragen gibt es keine Unterbrechungen. Und Unterbrechungen sind der Feind der Produktivität. Das Kaffeehaus verbindet den Vorteil der Anonymität mit dem dumpfen Brummen von Aktivität. Anders als zu Hause mit dem allgegenwärtig drohenden schwarzen Loch der Einsamkeit, bietet einKaffeehaus die Möglichkeit menschlicher Interaktion zu Ihren Bedingungen.</p>
<p><strong>Gemeinschaft und neue Bekanntschaften:</strong> Neue Leute kennenzulernen gibt mir neue Ideen, eine andere Perspektive auf die bestehenden Probleme, oder eine interessante Verbindung zu einer anderen Person. Ein kurzes ungezwungenes Gespräch kann den entscheidenden Anstoß geben. Auch fällt es oft leichter ein Problem mit jemanden zu besprechen der einen neutralen Zugang hat, und nicht mit Kollegen denen gegenüber mann ev. ungern zugibt mit etwas nicht weiter zu kommen.</p>
<p>Um das Beste aus Ihrem Coffeeshop Tag zu machen, sollten sie ein paar Dinge beachten:</p>
<p><strong>Wechseln sie die Kaffeehäuser:</strong> Anstatt sich immer in das gleiche Cafe zu setzen sollten sie Routine vermeiden und regelmässig wechseln. Sonst erleben sie bald wieder das erstickende Gefühl der Routine, die Sie versuchen zu vermeiden. Auch die flüchtigen Bekanntschaften werden sonst schnell zu Störenfrieden.</p>
<p><strong>Konsumieren Sie etwas:</strong> Es ist ja schließlich kein Pflegeheim, und ein Kaffee den ganzen Tag ist nicht fair. Kaufen Sie ein paar Dinge über den ganzen Tag verteilt und geben sie Trinkgeld. Die Mitarbeiter werden so zu ihren Freunden, und sie werden großzügig behandelt wenn Sie ein guter Kunde sind. Die versteckte Steckdose wird ihnen offenbart werden, ein Glas Wasser gerne gebracht.</p>
<p><strong>Der Sitzplatz:</strong> Möglichst nicht in der Nähe der Tür oder der Theke. Temperaturunterschiede und hohe Besucherfrequenz stören die Konzentration.</p>
<p><strong>Geladene Akkus:</strong> Kommen Sie mit einer vollen Ladung, bringen sie ihre Netzkabel &#8230; oder auch bewusst nicht. Mein Akku hält 6 Stunden, das reicht eigentlich und zwingt einen zu fokussieren weil einem ja irgendwann der Strom ausgeht.</p>
<p>So, das also zum Thema Arbeiten im Kaffeehaus. Das funktioniert übrigens auch ohne Notebook und iPad, Block und Stift sind ebenso hervorragende Begleiter. Also, wenn es mal wieder nicht weitergeht empfehlen wir einen Ortswechsel.</p>
<p>Viel Erfolg und Freude bei der Arbeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Artifort MAre Abverkauf !</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jan 2013 12:17:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SO</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angebote]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wir haben 2 Stück ARTIFORT Mare Soffas im Abverkauf. 2,5 Sitzer mit Stoffbezug Amdal 0180 Dunkelgrau. B:204cm T:83cm H:74cm Neuwertige Ausstellungsstücke die nur kurz Verwendung waren. Neupreis 2.900,- inkl. Mwst. Abverkauf 1.900,- inkl. Mwst inkl. Lieferung im Raum Linz. Ein geradliniges, zeitloses Sofa mit einem schlichten Design. Passt sowohl in eine moderne als auch eine [...]</p><p>The post <a href="http://www.theofficerepublic.at/2013/01/artifort-mare-abverkauf/">Artifort MAre Abverkauf !</a> appeared first on <a href="http://www.theofficerepublic.at">the office republic</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theofficerepublic.at/2013/01/artifort/logo-artifort/" rel="attachment wp-att-429"><img class="alignnone size-full wp-image-429" alt="Artifort" src="http://www.theofficerepublic.at/wp-content/uploads/2011/09/logo-artifort.jpg" width="183" height="68" /></a></p>
<p><a href="http://www.theofficerepublic.at/2013/01/artifort-mare-abverkauf/artifort_mare/" rel="attachment wp-att-1693"><img class="alignnone size-full wp-image-1693" alt="Artifort Mare" src="http://www.theofficerepublic.at/wp-content/uploads/2013/01/artifort_mare.jpg" width="640" height="360" /></a></p>
<p>Wir haben 2 Stück ARTIFORT Mare Soffas im Abverkauf.<br />
2,5 Sitzer mit Stoffbezug Amdal 0180 Dunkelgrau.<br />
B:204cm T:83cm H:74cm</p>
<p>Neuwertige Ausstellungsstücke die nur kurz Verwendung waren.</p>
<p><strong>Neupreis 2.900,- inkl. Mwst.</strong><br />
<strong>Abverkauf 1.900,- inkl. Mwst</strong><br />
inkl. Lieferung im Raum Linz.</p>
<p>Ein geradliniges, zeitloses Sofa mit einem schlichten Design. Passt sowohl in eine moderne als auch eine klassische Umgebung. Mare besitzt robuste Seiten und eine schlanke Beinkonstruktion, die sich bis in den Rumpf zieht. Es ist auch möglich, die Seitenteile bis zum Boden zu polstern. Charakteristisch ist die Einkerbung auf halber Höhe. Charakteristisch, komfortabel, qualitativ hochwertig.</p>
<p>Bei Interesse bitte melden unter<br />
office@theofficerepublic.at</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Artifort</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jan 2013 12:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SO</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Artifort]]></category>
		<category><![CDATA[Büromöbel]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Interior]]></category>
		<category><![CDATA[Lobby]]></category>
		<category><![CDATA[Lounge]]></category>
		<category><![CDATA[Office]]></category>
		<category><![CDATA[Sitzmöbel]]></category>
		<category><![CDATA[Sofas]]></category>
		<category><![CDATA[Stühle]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#160; Ein neues Design Die Fundamente von Artifort wurden von Jules Wagemans gelegt. Er ließ sich 1890 in Maastricht als Tapezierer und Polsterer nieder. Sein Sohn Henricus Wagemans baute den Betrieb zu einer Möbelfabrik aus. Ende der zwanziger Jahre verfügte er inzwischen über einen im ganzen Land angesehenen Betrieb mit einem Schauraum in Amsterdam.Die Wirtschaftskrise [...]</p><p>The post <a href="http://www.theofficerepublic.at/2013/01/artifort/">Artifort</a> appeared first on <a href="http://www.theofficerepublic.at">the office republic</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theofficerepublic.at/wp-content/uploads/2011/09/logo-artifort.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-429" title="logo-artifort" alt="" src="http://www.theofficerepublic.at/wp-content/uploads/2011/09/logo-artifort.jpg" width="183" height="68" /></a></p>
<p><a href="http://www.theofficerepublic.at/wp-content/uploads/2011/09/artifort_1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-591" title="artifort_1" alt="artifort" src="http://www.theofficerepublic.at/wp-content/uploads/2011/09/artifort_1.jpg" width="640" height="360" /></a></p>
<p><a href="http://www.theofficerepublic.at/wp-content/uploads/2011/09/artifort_3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-593" title="artifort_3" alt="artifort" src="http://www.theofficerepublic.at/wp-content/uploads/2011/09/artifort_3.jpg" width="640" height="360" /></a></p>
<p><a href="http://www.theofficerepublic.at/wp-content/uploads/2011/09/artifort_2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-592" title="artifort_2" alt="artifort" src="http://www.theofficerepublic.at/wp-content/uploads/2011/09/artifort_2.jpg" width="640" height="360" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<div><strong>Ein neues Design</strong><br />
Die Fundamente von Artifort wurden von Jules Wagemans gelegt. Er ließ sich 1890 in Maastricht als Tapezierer und Polsterer nieder. Sein Sohn Henricus Wagemans baute den Betrieb zu einer Möbelfabrik aus. Ende der zwanziger Jahre verfügte er inzwischen über einen im ganzen Land angesehenen Betrieb mit einem Schauraum in Amsterdam.Die Wirtschaftskrise der dreißiger Jahre zwingt H. Wagemans &amp; Van Tuinen, wie die Möbelfirma seinerzeit hieß, dazu, sich weiter zu profilieren. Zu Beginn stand dabei die Entwicklung eines überzeugenden Markennamens sowie eines Firmenzeichens. Außerdem mussten sich die Möbel natürlich von denen anderer Anbieter unterscheiden. Der Schwerpunkt lag dabei auf Funktionalität, Komfort und Qualität. Dies wurde mit der ästhetisch durchdachten Gestaltung und dem innovativen Einsatz von Materialien kombiniert. 1928 wurde der neue Markenname eingeführt: Artifort. Das Wort ist vom lateinischen „ars“, das Kunst oder Kunde bedeutet, und von „fortis“, das für Stärke oder Kraft steht, hergeleitet. Auch das Wort „Komfort“ findet sich in diesem Markennamen zurück.</div>
<div></div>
<div><strong>Unverwüstliche Technik</strong><br />
Der Durchbruch für Artifort kommt, als die Firma Anfang der dreißiger Jahre anfängt, den Epeda-Federkern einzusetzen. Bis dahin wurden Gras, Rosshaar und Kapol als Füllmaterialien verwendet. Diese Stoffe wurden manchmal mit Sprungfedern aus Eisen kombiniert. Das Polstern der Möbel mit diesen Materialien war besonders arbeitsintensiv. Der Epeda-Federkern stellte eine attraktive Alternative dar. Artifort gelang es, eine Lizenz für das Epeda-Patent zu erhalten. Das Besondere an diesem Federkern, der bereits für Matratzen und Autostühle verwendet wurde, besteht daraus, dass er aus nur einem einzigen Drahtstück geflochten wird. Dadurch verknüpft der Epeda-Federkern ein hohes Maß an Komfort mit einer großen Haltbarkeit. Außerdem führte der Einsatz dieses Federkerns damals zu erheblichen Einsparungen bei der Herstellungszeit.Durch die Beschäftigung des Innenarchitekten und Möbeldesigners Kho Liang Ie, der 1958 als ästhetischer Berater von Artifort eingestellt wurde, änderte sich viel. Sein vorausschauender Blick, sein umfassendes Wissen zur Welt des Designs und seine internationale Kontakte waren nicht nur für die Erfolge in den sechziger und siebziger Jahren entscheidend, sondern wirken sich noch bis zum heutigen Tag aus.Artifort und Kho Liang Ie präsentierten aufsehenerregende Designs und sorgten gemeinsam dafür, dass der Name international ein hohes Ansehen erhielt. Architekten und Freunde guten Designs zählen zu den begeisterten Anhängern. 1959 gewinnt Kho Liang Ie den französischen Designer Pierre Paulin für das Unternehmen, der neue Techniken und Konstruktionen einführte. Außerdem entwickelt er zusammen mit Harry Sierman ein neues Firmenzeichen für Artifort.</div>
<div></div>
<div><strong>Prägend</strong><br />
Die Entwürfe von Paulin sind innovativ und erneuernd. Seine auffälligen, bunten Sitzskulpturen erregen im In- und Ausland großes Aufsehen. Bis heute prägen sie das Aussehen der Artifort-Kollektion in hohem Maß. Für die Herstellung dieser Entwürfe wurde in Zusammenarbeit mit der Entwicklungsabteilung von Artifort eine neue Konstruktionsmethode eingeführt. Artifort benutzte jetzt eingeschäumte Rohrrahmen aus Metall und elastische Bezüge. 1967 lernte Paulin außerdem Jack Lenor Larsen kennen. Ein Traumpaar. Sie veränderten die Sichtweise auf die Welt des Designs. In Form, Material und Textil. Jetzt, vierzig Jahre später, hat Artifort exklusiv für die Entwürfe von Paulin den Stoff Momentum wieder in die Produktion genommen.Anfang der sechziger Jahre konzentriert sich Artifort stärker auf den Markt für internationale Projekte. Der englische Designer Geoffrey Harcourt entwirft eine umfassende Kollektion mit Projektmöbeln. Die Möbel sind international äußerst gefragt, sodass innerhalb kürzester Zeit ein großes Umsatzwachstum erzielt wird. Durch den Vertrieb von unter anderem den italienischen Castelli-Möbeln erweitert Artifort seine Tätigkeit auf dem Projektmarkt.</div>
<div></div>
<div><strong>Philosophie</strong><br />
In den darauf folgenden siebziger Jahren sieht sich Artifort einer immer stärkeren Konkurrenz ausländischer Hersteller ausgesetzt. Die Antwort von Artifort lautet wiederum Erneuerung. Das fing mit dem Firmenstil an: 1970 wurde das Firmenzeichen eingeführt, das auch heute noch verwendet wird. Zeitlos wie die Marke selbst.Unter der mitreißenden, kreativen Führung von Harry Wagemans gelingt es Artifort nach wie vor, sowohl junge als auch etablierte Designer an sich zu binden. Nel Verschuuren, Bruno Ninaber van Eyben, Gijs Bakker, Jeremy Harvey, seinerzeit junge Designer und heute angesehene Namen, übernehmen Stellen bei Artifort. Pierre Paulin und Geoffrey Harcourt ergänzen die Kollektion jedes Jahr mit neuen Möbelstücken. Das Design der Möbel von Artifort unterscheidet sich weiterhin von anderen. Das darf der ästhetische Berater Kho Liang Ie leider nicht mehr lange miterleben, er stirbt 1975 im Alter von nur 47 Jahren.Die Firmenpolitik wird in den neunziger Jahren fortgesetzt. Artifort arbeitet jetzt mit Designern wie Jasper Morrison, Wolfgang Mezger, René Holten und Jan Pesman zusammen. Dies führt wiederum zu aufsehenerregenden Möbeln, die voll und ganz der Firmenphilosophie und den Werten der Marke gerecht werden. Design, Funktionalität und Qualität gehen dabei Hand in Hand.</div>
<div></div>
<div><strong>2000 und danach</strong><br />
1998 sorgt die Lande Groep aus Schijndel für neue Impulse bei der Marke Artifort. Es entstehen neue Fabriken in Schijndel und im belgischen Lanaken, in denen das Know-how zur Möbelherstellung bis zur Perfektion mit der Kunst des Polsterns verknüpft wird. Nach den schwachen neunziger Jahren ist Artifort jetzt wieder voll „Back in Business“. Auf dem Il Salone Internazionale del Mobile in Mailand, der wichtigsten europäischen Möbelmesse, ist Artifort wiederum deutlich präsent.2002 schlägt die Geburtsstunde des Apollo von Patrick Norguet, einem jetzt schon legendären Sessel, der alles enthält, für das Artifort steht. Der Apollo steht am Anfang der noch immer erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen dem französischen Designer und dem niederländischen Artifort.2006 ist Artifort nach Jahren der Abwesenheit nun wieder in Kortrijk auf der Interieur 06, der wichtigsten Möbelmesse in Belgien, vertreten. In Zusammenarbeit mit Philips zeigt Artifort hier das Interieur der Zukunft.2007 ist das Jubiläumsjahr für Artifort. 50-60-80. Pierre Paulin wird am 9. Juli 80 Jahre alt. 2007 ist er bereits seit 60 Jahren Designer, wobei er 50 Jahre für Artifort tätig ist. Grund genug also, dieses Jubiläum im großen Stil zu feiern. Der Stand auf der „Salone Internazionale del Mobile” steht daher ganz im Zeichen dieses Jubiläums. Um ihn zu ehren, zeigen sich der ABCD und der Le Chat im Momentum-Stoff von Jack Lenor Larsen in einem neuen Gesicht. Diese Kombination sorgt auch nach 40 Jahren für viel Gesprächsstoff.Nach einem Jahr im Zeichen von Pierre Paulin werden bei dem Artifort Event in Schijndel Ende 2007 wieder neue Modelle präsentiert. Und zwar innovativ wie immer. Der Trance, Gap, Magnolia und der Presso &#8211; alle mit besonderen Details. Auch der Globus von Michiel van der Kley erweist sich als echter Hit. Zuerst als einfacher Arbeitsplatz, aber 2008 mit vielen Optionen und Speziallack erweitert. Flexibilität in optima forma.Auch ein Hit im Jahr 2008: der Lotus und der Low Lotus von René Holten. Innovativer Materialgebrauch ergibt einen besonders zierlichen Sessel und diesen Stuhl. Auf den vielen Messen, auf denen sich Artifort in diesem Jahr zeigt, sorgen diese Modelle für großes Aufsehen.Artifort ist &#8211; auch nach 120 Jahren &#8211; nach wie vor zukunftsweisend!</div>
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		<title>2013 &#8211; Schönheit und Ästhetik</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jan 2013 22:07:57 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theofficerepublic.at/2013/01/2013-schonheit-und-asthetik/attachment/2013/" rel="attachment wp-att-1529"><img class="alignnone size-full wp-image-1529" title="2013" alt="2013 Schönheit und Ästhetik" src="http://www.theofficerepublic.at/wp-content/uploads/2013/01/2013.jpg" width="640" height="360" /></a></p>
<p><em><strong>2013 &#8211; Schönheit und Ästhetik</strong></em></p>
<p>Willkommen im Jahr der Wasserschlange: Am 10. Februar 2013 wird in China mit dem Neujahrsfest der wichtigste chinesische Feiertag begangen. Für kreative Menschen kann das Jahr 2013 nach dem chinesischen Horoskop sehr fruchtbar sein, denn die Schlange besitzt einen ausgesprochenen Sinn für Schönheit und Ästhetik. Für uns ein Ansporn und gutes Zeichen um uns ganz der Schönheit zu verschreiben in diesem Jahr.</p>
<p>2013 steht unter der Regentschaft der Wasser-Schlange. Die Wasser-Schlange gilt in China als herausragend klug, logisch denkend und kreativ. Durch ihre Nähe zur Erde ist sie ein Symbol der Weiblichkeit und eine Verbindung zur weiblichen Gottheit. Sie gilt aber auch als undurchsichtig und listig, als ein Wesen, das nach Außen etwas anderes zeigt, als sich im Inneren verbirgt.</p>
<p>Die Eigenschaften der Wasser-Schlange machen das Jahr 2013 zu einem guten Jahr für Geldangelegenheiten. Das gilt allerdings nicht für Glücksspiele und Spekulationen. Nur wer eine gut durchdachte Idee hat, entschlossen seinen Weg geht und sich unterwegs nicht verzettelt, nutzt die Einflüsse des Jahres richtig. Dann aber auch mit guten Chancen auf Erfolg. Eine Chinesische Weisheit besagt, dass ein Jahr im Haus der Schlange ein gutes Omen ist, weil es bedeutet, dass die Familie nicht verhungern wird.</p>
<p>Also los, 2013, wir kommen, und wir wünschen allen unseren Kunden, Partnern und Freunden das Allerbeste.</p>
<p>&nbsp;</p>
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